Traditioneller Vorrundenabschluss der TTG Horbach in der Eissporthalle

 

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Auch beim 13. Mal ging alles glatt und es kamen alle Teilnehmer wieder heil nach Hause

Aufgrund der Erfahrungen aus den vergangenen Jahren ging es dieses Mal am 29. Dezember 2018 bereits um 11.00 Uhr für 8 Kinder und 3 Betreuer auf dem Horbacher Dorfplatz los zum traditionellen Ausflug aufs Eis.Per Auto, Bahn und U-Bahn erreichten die TTGler ihr Ziel – die Eissporthalle. Dort angekommen, war das Erstaunen groß, dass sich an der Eintrittskasse noch keine Schlange gebildet hatte. Nach dem obligatorischen Foto am Eingang und dem Anschnallen der Schlittschuhe ging es gleich auf die noch recht leeren Schlittschuhbahnen. Auf dem Eis zeigten die TTGler, dass sie nicht nur den kleinen Zelluloidball beherrschen, sondern auch auf rutschigen Flächen eine sehr gute Figur abgeben. Da unsere Turnhalle inzwischen auch einen recht glatten Untergrund aufweist, sind die Tischtennis-Akrobaten für solche Situationen nicht ganz ungeübt.

Weil dieses Jahr 2 Stunden früher gestartet wurde, stand eine längere Eiszeit für alle Teilnehmer zur Verfügung. Diese wurde nur um 15 Uhr durch die traditionelle Pause im Außenbereich unterbrochen. Neben Keksen und anderen Knabbersachen wurden auch kalte Getränke an die Sportler gereicht. Die Zeit in der Eissporthalle Frankfurt wurde aber nicht nur zum Schlittschuh-Laufen verwendet. Die Jungens nutzten die Schneeberge neben der Eisbahn zum Bau eines Tunnels, den einige zum Schluss auch durchquerten. Trotz vielerei Aktivitäten auf dem Eis kam es auch dieses Mal zum Glück zu keinen ernsthaften Stürzen und Verletzungen. Alle Kurven-Kufenflitzer waren dann auch sehr traurig, als sie um 16:30 Uhr die Eisbahnen verlassen und die Schlittschuhe wieder abschnallen mussten. Nachdem das übliche Rückgabechaos überstanden und eine kleine Stärkung bei der üblichen Burger-Kette aufgenommen worden war, wurde sogar ein früherer Zug als geplant am Südbahnhof erreicht. Um 18:30 Uhr kamen alle Teilnehmer glücklich und auch etwas erschöpft wieder zu Hause in Horbach, dem schönsten Ort im Freigericht, an.

An dieser Stelle sei den Betreuern vor Ort, Rebecca Buttler und Janina Mohr, sowie den Familien Dehm, Geist, Harth und Thoma für ihre Fahrdienste nach Langenselbold herzlich gedankt.

Hier noch einige weitere Impressionen vom diesjährigen Ausflug:

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