Zeltlager

Zeltlager 2007

Nun gut, es war nur ein „Rumpfteam“ das zum Zeltlager 2007 aufbrach! Aber das tat der guten Laune keinen Abbruch. Mit etwas Bedenken aufgrund der unsicheren Witterung starteten wir wie gewohnt am Freitagnachmittag. Nachdem wir dann trockenen Hauptes unsere Zelte errichtet hatten, war dann allerdings der letzte Rest an Anspannung weg. Alles wurde ganz locker! Das Lagerfeuer flackerte, die Würstchen bruzelten – wir verbrachten einen entspannten Abend.

Auch am Samstag und Sonntag konnten wir uns über die Witterung nicht beklagen. Es gab mal einen kleinen Schauer, aber in unserer mitgebrachten Festhalle kann man es auch dann aushalten. Das Schachspiel und Skatspiel wurden in diesem Jahr aufgrund der personellen Besetzung kurzerhand durch das „In-Spiel“ Pokern ersetzt. Weiterhin war alles gut. Mangels vorliegender Bilder (war zu locker – Kamera vergessen) anbei einige Impressionen vom letzten Jahr! Wir waren ja acuh wieder am gleichen Ort! Übrigens: auch 2008 soll es wieder nach Gemünden gehen, wer Lust hat kann sich den Termin ja schon mal vormerken: wir zelten vom 18. bis 20. Juli!!!

ZL2006Chipsesser ZL2006Fahnenhisser ZL2006Feuermacher ZL2006Feuerschlaefer ZL2006FGeist ZL2006Holzmacher ZL2006Pokalsieger ZL2006Rauchlaeufer ZL2006Schachspieler ZL2006Suppenkocher ZL2006Weizentrinker ZL2006Zeltlager

Zeltlager 2005 (Gemünden)

Mit ca. 30 Teilnehmern starteten wir am Freitag (15. Juli) nach Gemünden. Nach mehreren Jahren am Niedermooser See hatten wir uns in diesem Jahr etwas neues ausgedacht und als Ziel den Campingplatz auf der Saaleinsel ausgesucht. Der Start in Horbach wurde von einem heftigen Schauer begleitet und ließ Erinnerungen an das Zeltlager 2004 wach werden, das ja quasi ins Wasser fiel. Aber in Gemünden war uns der Wettergott dann doch wohl gesonnen. Bei freiem Eintritt in das angeschlossene Freischwimmbad und einer Minigolfanlage war zunächst für Abwechslung gesorgt. Höhepunkt war zweifellos die Kajaktour auf der Fränkischen Saale, zu der Markus am Samstag mit den größeren Kindern und Jugendlichen aufbrach. Derweil vergnügten sich die zurückgelassenen Erwachsene und kleinen Kinder im Schwimmbad oder ruhten sich einfach aus. Nach der Rückkehr der Bootswanderer wurden Bräter und Grill in Betrieb genommen und es gab Gyros mit Krautsalat oder Bratwürstchen für die hungrigen Rückkehrer. Nach einem gemütlichem Abend, der allerdings den Nachteil hatte, dass kein offenes Feuer erlaubt war, ging am Sonntagmorgen das Zeltlager 2005 schon wieder zu Ende. Übereinstimmender Tenor war, dass wir im nächsten Jahr vielleicht einen Tag länger fahren sollten, um den doch recht aufwendigen Aufbau des Lagers besser auszunutzen.

ZL2005_FALTBOOT ZL2005_FRUEHSTUECK ZL2005_GRILL ZL2005_GYROS ZL2005_JUGEND ZL2005_KLAUS

Zeltlager 2003 (Niedermoser See)

Mit ca. 22 Teilnehmern starteten wir am Freitag (15. August) nach Nieder-Moos. Die Hitzeperiode der zurückliegenden Wochen hatte sich verabschiedet und die Tempaeraturen erreichten (nur) knapp 30 Grad – wir hatten also richtig schönes Sommerwetter.

Nachdem am Freitagabend die Schlafzelte und das Versorgungszelt aufgebaut waren, wurde der Grill in gang gesetzt ! Bald schmorten leckere Steaks und Würstchen auf dem Grill, dazu gab es natürlich die im mitgebrachten Kühlschrank wohl temperierten Getränke. AM Samstag hatten unsere Kinder dann auf der großen Liegewiese und im Wasser des Niedermooser See reichlich Zeit zum Spielen. Natürlich wurde auch die ein oder andere Bootsfahrt unternommen. Zum Mittagessen gab es dann die berühmte Krebssche Gulaschsuppe. Am Abend wurde wieder gegrillt und schließlich klang der Tag am (kleinen) Lagerfeuer in gemühtlicher Runde aus !

zl2003_felipe zl2003_gulaschsuppe zl2003_maennerbank zl2003_rackete zl2003_schach zl2003_tboot1 zl2003_vomwasser

Zeltlager 2001

Es ist schon zu einer Tradition geworden, das TTG-Zelten am Niedermooser See. Im letzten Jahr hatten wir einen bunten Mix aus Sonne. Trotzdem war es letztendlich ein erlebnisreiches Wochenende und so wollten wir auch in diesem Jahr an den Ufern des Sees unsere Zelte aufschlagen.

Für unseren Nachwuchs wurde bereits Ende Juli eine eigene Jugendfreizeit durchgeführt, so daß das Zeltlager am Niedermooser See als Veranstaltung für die gesamte „TTG-Familie“, ob jung ob alt, durchgeführt wurde. Für Sport- und Spielmöglichkeiten ist auf dem Gelände des Zeltplatzes ja ausreichend gesorgt, so daß keine Langeweile aufkam.

Es ging am Freitag, den 17.08.2001 um mit einiger Verspätung los, da wir für unsere umfangreiche Ausrüstung nicht genügend Stauraum fanden. Doch dieses Problem wurde gelöst und so zog die Karawane gen Niedermoos. Als wir am Zeltplatz ankamen war der uns zugedachte Platz bereits belegt, so daß wir uns direkt unterhalb der „Ver- und Entsorgungsgebäude“ wiederfanden. Dieser Platz erwies sich im nachhinein als gut geeignet so daß sich nach dem Aufbau von Schlaf- und Versorgungszelten allmählich die richtige Zeltlageratmospäre breitmachte. Als dann gegen 20.00 Uhr auch Carsten, der Mann mit dem Grill eingetroffen war, konnte nichts mehr schiefgehen !
Bei Lagerfeuer, Steaks und Würstchen ließen wir es uns gut gehen. Am Samstag trafen Peter und Traudl mit einem großen Topf Hackfleischsosse ein, die Spaghetti waren bereits in unserem Essenspavillon „al dente“ gekocht. Bei trockener Witterung verbrachten wir einen schönen Tag, bei dem jung und alt ihren Spaß hatten. Am Abend wurde dann wieder gegrillt und zu mitternächtlicher Stunde sollen einige Seefahrer ihre schönen Lieder singend mitten auf dem Gewässer gesichtet worden sein.

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Zeltlager 2000

Selten haben mehr Campingfreunde am TTG-Zeltlager teilgenommen als in diesem Jahr. Fast 40 Kinder, Jugendliche und Erwachsene brachen am Freitag, den 18. August zum Niedermooser See im Vogelsberg auf.
Auf dem schön gelegenen Campingplatz bekam die TTG einen für eine große Gruppe idealen Platz, abseits der Dauercamper, aber direkt am See gelegen zugewiesen.Selten haben mehr Campingfreunde am TTG-Zeltlager teilgenommen als in diesem Jahr. Fast 40 Kinder, Jugendliche und Erwachsene brachen am Freitag, den 18. August zum Niedermooser See im Vogelsberg auf. Auf dem schön gelegenen Campingplatz bekam die TTG einen für eine große Gruppe idealen Platz, abseits der Dauercamper, aber direkt am See gelegen zugewiesen. Spielen, Essen, Feiern und natürlich Tretbootfahren standen auf dem Programm.
Nach dem Zeltaufbau wurde der Grill angeworfen und unser Küchenchef Michael sorgte dafür, daß alle hungrigen Mäuler gestopft wurden. Danach stand für unseren Nachwuchs bis zum Einbruch der Dunkelheit freies Spielen, für die Erwachsenen gemütliches Beisammensein bis in die frühen Morgenstunden auf dem Progamm.Das Frühstück am Samstag wurde witterungsbedingt im kleinen Küchenzelteingenommen, der einsetzende Regen verhinderte zunächst den Aufenthalt im Freien. Nach 1-2 Stunden verbesserte sich die Wettersituation jedoch zusehens, wenn sich auch für den Nachmittag Hagel angekündigt hatte.

Das Frühstück am Samstag wurde witterungsbedingt im kleinen Küchenzelt eingenommen, der einsetzende Regen verhinderte zunächst den Aufenthalt im Freien. Nach 1-2 Stunden verbesserte sich die Wettersituation jedoch zusehens, wenn sich auch für den Nachmittag Hagel angekündigt hatte. Die Kinder und Jugendlichen konnten den weitlaeufigen Platz zum Spielen nutzen, auch die Lektuere von Zeitungen und spannenden Buechern vor unseren Behausungen war moeglich.
Der tatsächlich gegen 14.00 eintreffende Hagel erwies sich als unser Vereinvorsitzender „Peter Hagel“, der zudem unseren Getränkevorrat auffrischte und deshalb gern gesehen war. Nach dem Mittagessen hatten sich die Herren der Schoepfung naemlich dem Geschirrabwasch gewidmet, der sie so erschoepfte, dass ein Zwischenhalt im aussichtsreichen Biergarten der Anlage unumgaenglich war. Bei schönem Wetter war anschliessend sogar ein Fußballspiel möglich, daß insbesondere den von ihrer „Maennerrunde“ etwas angeschlagenen Herren wieder frische Lebensgeister einhauchte.
Die Nacht von Samstag auf Sonntag wurde dann besonders zu einem besonderen Abenteuer. Das heftig tobende Gewitter lies so manchen Zeltbewohner bangen, ob seine Behausung dem Unwetter standhalten würde. Am folgenden Morgen war der Spuck jedoch wieder vorbei und das abschliessende Fruehstueck war bei angenehmen Temperaturen im Freien moeglich.
Nach Abwasch, Zeltabbau und Verladen von Mensch und Gerät in den Fahrzeugen wurde dann wieder die Rückreise nach Horbach angetreten.
Ein erlebnisreiches Wochenende fand sein Ende, wobei viele Teilnehmer sicher waren: beim nächsten Zeltlager bin ich wieder dabei !

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